Auch wenn wir heute viel sehen wollten, kamen wir irgendwie nicht richtig in die Gänge, ob es an der Zeitumstellung lag, dem Ortswechsel oder der Tatsache, dass es draußen plötzlich nur noch halb so „warm“ war, grau und nass?!?!? Oder auch alles…?! Nachdem wir das erste mal im Urlaub ein inkludiertes Frühstück eingenommen haben, sind wir gg zehn dann mal losgekommen und Richtung Union Square.

Eine Fahrt mit dem Cable Car gehörte für uns zum 1. Besuch dazu und so fuhren wir bis kurz hinter die Lombard Street.



Das die Straßen in San Francisco tatsächlich bergauf und ab gehen haben wir während der Fahrt schon feststellen können.Was es aber bedeutet, diese zu begehen, durften wir kurz danach auch feststellen.Nachdem wir ein ganzes Stück vom Spielplatz, den wir eingeschoben haben, bis zur kurvigsten Straße der Stadt fast nur bergauf gelaufen sind… PUH – auf einmal kam s einem doch nicht mehr so kalt vor 😬




Und dann ging’s wieder runter Richtung Wasser , dort sind wir an den Piers langgebummelt und haben zwischendurch auch lecker gegessen.






Nun fing es an wirklich ungemütlich und nass zu werden und wir entschlossen uns eine Pause im Hotel einzulegen.
Dementsprechend mussten wir für heute leider die Golden Gate Bridge streichen, aber das sollte sich noch als Glücksfall erweisen.
Unsere Füße zeigten sich dankbar – nach ca. 12.000 Schritten in den neuen Schuhen tat uns allen irgendwas weh ( Ja, wir geben zu, dass es nicht die beste Idee war, sie ausgerechnet heute das erste Mal anzuziehen).
Nicht lange haben wir im Zimmer ausgeharrt, was aber auch daran lag, dass Julian die Hotelluft gar nicht bekam und er völlig am abdrehen war 🤪 Da war definitiv noch genug Energie vorhanden, also verkauften wir ihm den nächsten Spaziergang als reinen „Spielplatztestlauf“ – somit war das Genörgel auch etwas unterbunden 😉Auf dem Weg über den Jefferson Park, die Buchanan Mall, den Alamo Square, die Hayes Street bis zum Rathaus und wieder zum Hotel mussten wir feststellen dass es wirklich viele Spielplätze gibt – und ja, wir haben an jedem gehalten, aber nicht ohne auch ein paar Bilder von anderen Dingen gemacht zu haben – wie zum Beispiel den „Painted Ladies“ .



