Tag 25 – Oahu

Die Westseite von Oahu kennen wir noch gar nicht, auch nicht aus unserem 1. Hawaii Aufenthalt – daher wurde es mal Zeit und wir machten uns gleich morgens auf den Weg.

Wir starteten einmal bis zum Ende der Straße durch, um dann auf dem Rückweg ein paar Stops einzubauen.

Aber schon auf dem Hinweg haben wir einen enormen Unterschied zu den anderen Teilen der Insel festgestellt… Hier leben wohl extrem viele Obdachlose, die an vielen Stränden ihre Zelte und Bretterverschläge aufgebaut haben und auch die restlichen Behausungen sehen meist nicht gerade einladend aus… Landschaftlich hat der Westen aber auch ein paar schöne Seiten:

Einen etwas längeren Halt haben wir am unteren Ende des Nanakuli Beach Parks gemacht… Laut Google Maps heißt dieser Teil Zablan Beach – direkt daneben die Mermaid Caves… welche wirklich interessant waren, da es auf den Felsen so viele Löcher gab, in denen man das Meer unter einem Rauschen gesehen hat und das bei starker Brandung… ganz hinten sind tatsächlich welche runter gegangen, aber das haben wir uns nicht getraut! Insbesondere, da auf den Felsen viele Gedenkstätten eingelassen waren, auch wenn die Todesursache durchaus eine andere gewesen sein kann.

Und hier schreibt mir Philipp viel Fantasie zu, aber ich erkenne auf diesem Bild ein ganz klares „Hang loose“ Zeichen 🤣🤙🤔:

Da auch hier die Wellen viel zu gewaltig waren, um mit Juli richtig zu baden, sind wir dann zum Schluss zu den Ko Olina Lagunen und dort haben wir das seichte Wasser bis zum Sonnenuntergang ausgenutzt, Juli das erste Mal die Flossen getestet und ich habe es mir wortwörtlich im Sand gemütlich gemacht

Die Lagunen sind besonders für Kinder super, ich hatte allerdings befürchtet, dass das Wasser dort ziemlich trüb sein könnte, dem war aber überhaupt nicht so – ganz im Gegenteil, sogar ganz hinten konnte man noch bis auf den Grund schauen.

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